KlassenNews
Tâche de l'unité 4
L'art de manger ou l'art culinaire
Ziel dieser Unité war es, zum Abschluss eine Eigenkreation aus Esswaren zu erstellen.
Damit man das Kunstwerk später auch gut beschreiben konnte, sollten dabei Zutaten verwendet werden, die aus der Unité bekannt waren.
Um Food-Watte zu vermeiden, war es natürlich eine zusätzliche Bedingung, dass die Werke nach der Präsentation auch genüsslich verspeist wurden... Bon appétit !
Es war einmal mehr verblüffend, was für eine Vielfalt an Ideen und verschiedenartigen Kreationen dabei entstanden sind... - Überzeugen Sie sich selbst !
Die 5b in der Gladiatoren-Fechtschule
"Ave, Imperator! Morituri te salutant !"
In letzter Zeit haben wir in der Turnstunde wie die Gladiatoren zur Zeit des alten Roms gekämpft... - Natürlich friedlich und mit viel Spass, aber doch mit gewissem Ehrgeiz!
Zuerst begaben wir uns in Gedanken in die Gladiatoren-Fechtschule des "Andrejus Kobeltus", wo wir uns auf die Kämpfe in der Arena des "Colosseums" und des "Circus maximus" vorbereiteten. Wir massen uns in verschiedenen Partnerkämpfen und trainierten so für den grossen Auftritt in der Arena. Natürlich starteten wir mit der standesgemässen Begrüssung des Kaisers: So schallte der nicht ganz ernst gemeinte Ruf "Ave Caesar, morituri te salutant ! (Ave Cäsar, die Todgeweihten grüssen dich !) durch die Turnhalle...
Anschliessend stieg die Nervosität der Gladiatoren und Amazonen merklich...
Nach den Kämpfen im "Colosseum", stellten wir Pferderennen und die Wagenrennen im ehrwürdigen "Circus maximus" nach. Dazu unterteilten wir die Halle der Länge nach mit umgedrehten Langbänken. Als "Wagen" dienten uns kleine Teppich-Reststücke und die Personen auf den Streitwagen wurden an Springseilen von "ihren Pferden" über die Rennbahn gezogen...
Während einer Teststunde konnte man im Vorfeld ausprobieren, an der Technik feilen und sich etwas an die Bedingungen gewöhnen... Wie damals in Rom gab es spannende Rennen mit spektakulären Stürzen und engen Entscheidungen....
Und bald galt es ernst: Wie im Film Ben Hur wurde zu den Rennen im "Circus maximus" gestartet. Es blieb zu hoffen, dass das Ganze sportlich fair und nicht ganz so blutig wie im alten Rom über die Bühne gehen würde...
Römer-Mode
Gewandfalter und ihre "Models"
Heute haben wir im Unterricht eine kleine römische Modeschau veranstaltet:
Nachdem wir uns über die Kleidungsgewohnheiten der Römerinnen und Römer schlau gemacht hatten, zogen wir selber Tunika oder Togos an.
Eine Tunika war das rock- oder hemdähnliche Alltagsgewand der Römer, welches sowohl von römischen Frauen, Männern und Kindern getragen wurde. Tunikas wurden oft auch mit Gürtel - also gegürtet oder gar doppelt gegürtet - getragen. Manchmal zupften die Römer die Tunika beim Gürtel so zurecht, so dass dabei ein Bausch entstand... - modisch der letzte Schrei !
Anschliessend liessen wir uns mit Hilfe der "Gewandfalter" auch in eine Toga einkleiden.
Eine Toga war meist reichen Männern oder Senatoren vorbehalten. Der kunstvolle Faltenwurf war dabei sehr entscheidend, um wirklich gut angezogen zu sein....
Was meint ihr zu "Turicums next Top-Models" ? 💃🏼 🕺🏻
Das haben wir doch ganz gut hingekriegt, oder nicht ?! 🤣 ✨ 👌🏼 👏🏼 ✨ 🤩
Tâche de l'unité 3
"Les loisirs" oder "Les hobbies" waren Gegenstand der Unité 3 im Französisch-Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler haben gelernt, Blog-Texte von Gleichaltrigen aus der französischsprachigen Schweiz zu verstehen und eigene Aussagen über ihre Freizeitbeschäftigungen oder über ihre Vorlieben bzw. nicht so geschätzte Dinge zu machen...
In einem ersten Schritt haben die Kinder dazu zuerst einige Satzkonstruktionen und Formulierungen gelernt, mit denen sich Vorlieben ausdrücken lassen. Dabei ging es beispielsweise um folgende Expressionen:
- J'aime... ❤️
- J'adore... 🤩
- Je suis fan de... 🚩
- Ce qui me plaît, c'est... 😍
- Ma passion, c'est... 🥰
- Mon sport préféré, c'est... ⚽️
- Mon film favori, c'est... 🎞️
- Je déteste... 🤮
- Je n'aime pas... 💔👎🏼 etc.
Egal, ob es sich um "les sports", "les medias" oder um "d'autres loisirs" handelt, es wird schnell klar, wo die Präferenzen der Klasse 5b liegen... - Doch schauen Sie selbst !
In kurzen blog-Texten haben die Kids am Schluss der Unterrichtseinheit ihre eigenen
Freizeitbeschäftigungen, Leidenschaften und Vorlieben thematisiert und verarbeitet.
Weitere Themen in der Unité 3 waren übrigens die Konjugation von Verben, die in der Grundform auf "-er" enden oder die französischen Zahlen von 0 bis 30.
Es ist cool zu sehen, welche Fortschritte die Kinder machen und wie es im Schulzimmer zunehmend nach Romandie klingt... - bravo, weiter so ! 👍🏼 👏🏼 👌🏼
Tâche de l'unité 2
Das zweite Oberthema im Französisch-Unterricht war "Ma famille". Es ging in dieser Unterrichtseinheit darum, die verschiedenen Verwandtschaftsbezeichnungen (wie z.B. "la mère"/"le père", "la fille"/"le fils", "la cousine"/"le cousin" ou "le parrain"/"la marraine"... etc. ...) zu erarbeiten sowie einfache Sätze zu den verschiedenen Verwandtschafts-beziehungen kennen zu lernen.
Nach der Betrachtung der fiktiven Familie von Lionel im Lehrmittel, ging es dann als Abschluss in der Tâche darum, eine Illustration oder einen Stammbaum seiner eigenen Familie zu gestalten. Zudem sollten die gelernten Satzkonstruktionen angewendet und die Familie in einigen Sätzen vorgestellt werden.
Auch wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler genügend Zeit in diese Abschlussarbeit investiert haben, waren doch einige ganz gelungene Beispiele dabei...! 👍🏼🤩👏🏼
Chouette! C'est la rentrée ! 🤩 👏🏼 🤗
Zut ! C'est la rentrée ! 🥴 👎🏼 🫣
Tâche de l'unité 1
In der ersten Unité im Französisch, haben wir uns mit Basics befasst und uns vor allem darin geübt, den besonderen Slang und Sound dieser Sprache in Ohr und in den Mund zu bekommen... - Es klappt schon ganz gut und tönt echt französisch ! 👍🏼 🤩 👏🏼
Wir kennen zum Beispiel bereits verschiedene Begrüssungsarten, können nach unseren Namen oder Sprachen fragen, die wir sprechen und auch uns verabschieden.
Wir haben zudem die Bezeichnungen verschiedener Schulgegenstände oder die Schulfächer mit passenden Betätigungen (Verben) sowie die Wochentage kennen gelernt... Sogar als französische Dichter haben wir uns schon betätigt... - Et voilà !
Unser DorfWappen
Hombrechtikon trägt eine Ährengarbe in seinem Gemeindewappen. Die goldgelbe Garbe thront auf rotem Hintergrund. Sie ist mit langen, zusammen-gedrehten Roggenhalmen (= Schaub) gebunden.
Ursprünglich befand sich die Garbe allerdings auf einem silbrigen Wappengrund.
Geschichte des Gemeindewappens
Wie kam aber nun dieses Sujet überhaupt aufs Hombrechtiker Wappen ?
In Hombrechtikon verlief die Entwicklung zum Gemeindewappen wenig spektakulär.
Zu Beginn des 14. Jhdt. stand in Hombrechtikon eine 1308 erstmals erwähnte Kapelle. Vermutlich deutet die Ährengarbe auf Abgaben und Steuern hin, die die Hombrechtiker jährlich als Kirchensteuern auf der Ufenau abgeben mussten. Eine eigene Kirche besass das Dorf damals nämlich noch nicht.
Hombrechtikon gehörte zu jener Zeit zur Grosspfarrei auf der Insel Ufenau und war so dem Kloster Einsiedeln abgabepflichtig. Als Dorf mit grosser landwirtschaftlicher Tradition, wurden diese Abgaben vornehmlich mit Naturalien, also zum Beispiel eben in Form von Ährengarben, entrichtet. (Haben Sie übrigens gewusst, dass auch heute noch über 60 kleinere und grössere Landwirtschaftsbetriebe in Hombrechtikon existieren...?!)
Im Jahre 1526 - also unmittelbar in der Zeit der Reformation - hat sich Hombrechtikon dann definitiv von der "Mutterkirche auf der Ufenau" gelöst. Der Gottesdienst wurde von nun an im Dorf besucht und auch die Abgaben hier entrichtet.
Die älteste bekannte Darstellung des Hombrechtiker Wappens befindet sich im Innern der reformierten Kirche (Grubenmannkirche). Sie geht aufs Jahre 1676 zurück. Auch auf einem Teller aus dem Jahre 1761 kann man die Darstellung dieses Wappens finden.
Im Jahre 1932 beschloss der Gemeinderat, das altehrwürdige Wappen mit der Garbe definitiv zu behalten.
Aufregung um ein neues Wappen
Im Jahre 1973 wurde dann auf eine Initiative hin eine neuere, modernere Version des Wappens eingeführt. Grosse Proteste aus der Hombrechtiker Bevölkerung brachten diese Neufassung aber bald wieder zum Verschwinden. Es wurden viele Unterschriften gegen das Unterfangen gesammelt, und auch die bekannte Mundart-Schriftstellerin Amalie Halter-Zollinger hat sich in einer denkwürdigen Rede anlässlicher der Gemeindeversammlung vom 2. Nov. 1973 pointiert gegen das neue Wappen ausgesprochen.
Seit den Jahren 1974/75 gilt nun das aktuelle Gemeindewappen, das wie eine Kompromissvariante zwischen der ursprünglichen Darstellung und der futuristisch anmutenden Variante von 1973 wirkt. Welches hätten Sie gewählt ?
Unsere Klasse 4b ist sich jedenfalls einig: Wir sind Amalie Halter-Zollinger und allen,
die sich damals gegen das neue Wappen gewehrt haben, dankbar, dass sie sich für
eine naturgetreuere Variante stark gemacht und uns unser Wappen erhalten haben...
altehrwürdige Fassung
Vorschlag von 1973
aktuelles Gemeindewappen
Rede von
Amalie Halter-Zollinger
gehalten am 2. November 1973, anlässlich einer
Gemeindeversammlung;
abgedruckt in der Hombrechtiker Lokalzeitung "Aehrenpost";
WappenWettbewerb
Im Zusammenhang mit dem Thema "Gemeindewappen" haben wir uns überlegt, was wir persönlich für einen Vorschlag machen würden, wenn es darum ginge, ein neues Wappen für unsere Gemeinde zu kreieren.
Mit grossem Eifer haben sich die Schülerinnen und Schüler an die Entwürfe gemacht ! Sie haben sich dabei von den andern Zürcher Gemeindewappen und auch von alten Familienwappen aus Hombrechtikon inspirieren lassen.
Folgende Kriterien sollten bei der Arbeit berücksichtigt werden:
- Wappen-Signalfarben
- Bezug zu Hombrechtikon
- Sujet nicht zu kompliziert
- originelle, kreative Idee
- saubere, sorgfältige Ausführung
Die vorgeschlagenen Alternativen sowie die prämierten Fassungen sehen Sie unten...
Herzliche Gratulation an die ausgezeichneten Wappen-Gestalterinnen & -Gestalter
und einen herzlichen Dank an die ganze 4b für die kreativen Beiträge...! 👍🏼 🤩💫👏🏼
Die Vorschläge der Klasse 4b
Sechs der eingereichten Neufassungen wurden prämiert
Die drei Siegerprojekte
Geometr. Figuren und Körper
In der Geometrie beschäftigen wir uns aktuell mit den Grundlagen der Geometrie.
Dabei geht es immer wieder auch um geometrische Körper und geometrische Figuren oder Formen. Wir haben festgestellt, dass der Begriff "Körper" mehrdeutig ist: einerseits ist ein Körper in der Geometrie ein dreidimensionales, räumliches Gebilde. Beispiele sind "Würfel", "Quader", "Prisma", "Kugel", "Kegel", "Pyramide" oder "Zylinder".
Im engeren, biologischen Sinne ist ein Körper natürlich auch die äussere Struktur eines Lebewesens. Gemeinsam ist den beiden Definitionen, dass es sich um räumliche, dreidimensionale Dinge handelt. Im Gegensatz dazu sind "Figuren" oder "Formen" immer bloss zweidimensional. Beispiele hierfür sind: "Quadrat", "Dreieck", "Parallelogramm" oder
"Trapez" usw. ...
Damit wir uns dies merken können und die Begriffe nicht dauernd verwechseln, haben wir versucht, das Ganze auf die Spitze zu treiben und mit unseren eigenen Körpern die verschiedenen Formen und Figuren in der Fläche darzustellen...
Dreieck
Rechteck
Quadrat
Trapez
Drachenviereck
Rhombus (Raute)
Viereck
Fünfeck
Sechseck
Parallelogramm
Oval (Ellipse)
Kreis
"Körper" - wahrlich ein mehrdeutiger Begriff...
🎅🏼 Adventsbasteln 🎁
Als Weihnachts-Dekoration fürs Foyer und den Eingangsbereich des Schulhauses basteln wir drei Laternen mit Motiven aus der Weihnachtsgeschichte.
Inzwischen sind die Bilder fertig gestellt; sie müssen nur noch auf das Holzgerüst der Laternen montiert werden, bevor sie dann hoffentlich rechtzeitig zum 1. Advent erstrahlen und Weihnachtsstimmung verbreiten...
Die 4b hat sich richtig Mühe gegeben und gut gearbeitet. Ich finde, das Resultat spricht für sich... - Well done, ganz cool !
Wir wünschen eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit ! 🎄
...und hier die fertigen Laternen...
Kartenlesen und OL-Training
Im NMG-Unterricht (Natur, Mensch, Gesellschaft bzw. Realien) beschäftigen wir uns schon länger mit den Himmelsrichtungen, verschiedenen Orientierungsmöglichkeiten oder Geräten zur Orientierung, aber auch Plänen und Karten. Dabei haben wir gelernt, dass Pläne oder Karten die verkleinerte, zweidimensionale Abbildung der 3 D-Wirklichkeit sind. Auch Begriffe wie "Massstab", "Grundriss", "Seitenansicht" (Profil) oder Äquidistanz usw. haben wir kennen gelernt. Um Karten nicht unnötig mit Beschriftungen und Zahlen zu belasten, werden Signaturen (Zeichen, Symbole) verwendet. Berge werden speziell, nämlich mit Höhenlinien oder Höhenkurven dargestellt.
Nach verschiedensten Vorübungen im Schulzimmer oder beim Bau eines Pausenplatz-Modells im Sandkasten und eigenen Versuchen im Planzeichnen (Kinderzimmer, Wohnung, Schulareal), wenden wir uns allmählich dem Kartenlesen zu.
Auf dem Schulareal üben wir mit der OL-Karte, die die OLG-Stäfa extra für unsere Schule erstellt hat. Bald werden wir zu unserem ersten OL-Wettkampf starten.
Ziel all unserer Trainings ist der sCOOL-OL im Frühling, wo wir uns - wie die echten OL-Cracks - ausgerüstet mit Karte und elektronischen Badges auf Postensuche machen werden !
Die 4b findet sich bereits gut auf der Karte und im Gelände zurecht und hat Spass an den abwechslungsreichen OL-Trainingsformen.
Wir sind gespannt, wer sich schliesslich als "OL-Queen" oder "OL-King" unserer Klasse herauskristallisieren wird...
Peacemaker-Präventionsprojekt
Heute haben wir die Peacemaker-Vertreter aus unserer Klasse gewählt !
Seit vielen Jahren gibt es an der Schule Hombrechtikon das Peacemaker-Projekt. Peacemaker oder Friedensstifter bieten bei Konflikten ihre Hilfe an und versuchen zusammen mit den Konfliktparteien gewaltfreie Lösungen zu finden.
Jede Klasse wird durch zwei Peacemaker in der Schuleinheit vertreten und jedes Jahr werden zwei neue Kinder pro Klasse ausgebildet. Die Schule Hombrechtikon hat in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit diesem Präventionsprojekt gemacht. Die Stimmung auf den Pausenplätzen ist merklich friedlicher geworden...
Eigenschaften, die Peacemakerinnen und Peacemaker mitbringen sollten, sind zum Beispiel folgende:
- Wille und Bereitschaft, Konflikte einvernehmlich und gewaltfrei zu lösen
- Empathie und Unvoreingenommenheit
- gut zuhören können
- fair und unparteiisch sein
- mutig sein, um hinstehen zu können
- Verschwiegenheit
Friedensstifter sind aber keine Polizisten, die andere Schülerinnen und Schüler massregeln, bestrafen oder bei Lehrpersonen anschwärzen. Können sie in einem Konfliktfall nicht vermitteln oder den Problemfall nicht zu einer Lösung führen, dürfen sie sich auch an die Pausenaufsicht oder Lehrpersonen wenden.
Sie sehen also, Peacemaker zu sein, ist ein verantwortungsvolles, nicht ganz einfaches Amt, bei dem der oder die Einzelne aber viel fürs Leben lernt !
Es ist cool, dass aus unserer Klasse etwa die Hälfte der Kinder grundsätzlich die Bereitschaft für dieses Amt signalisier haben. Schliesslich haben sieben Kinder, drei Jungs und vier Mädchen, ihre definitive Bewerbung eingereicht.
Bevor die stille Wahl durchgeführt wurde, haben sich alle Kandidatinnen/Kandidaten
kurz an die Wählerschaft gewendet. In einer kurzen Rede haben sie erwähnt, wieso sie sich für die Aufgabe interessieren und sich für geeignet erachten...
Das letzte Wort hatte dann aber die Wahlversammlung, die in einer spannenden Ausscheidung die zwei Peacemaker unserer Klasse gewählt hat...
WahlErgebnis:
Aus unserer Klasse 4b wurden P.Z. und I.H. als Peacemaker gewählt. Beide haben Annahme der Wahl erklärt.
Wir gratulieren den beiden herzlich zur Wahl und danken für ihre Bereitschaft, sich für die "Tobel-Gemeinschaft" einzusetzen! Wir wünschen P.Z. und I.H. viel Erfolg und tolle Erfahrungen in diesem Amt.
übrigens:
Für zwei weitere Kinder gibt es dann in der 5. Klasse nochmals die Gelegenheit, sich ebenfalls zum Friedensstifter / zur Friedensstifterin ausbilden zu lassen...
Hier die Kids, die sich zur Wahl und als Peacemaker zur Verfügung gestellt haben...
- Cool, dass sie (und noch mehr) Bereitschaft für dieses Amt signalisiert haben !
Neulich in der NMG-Lektion...
Im Zusammenhang mit dem Thema "Plan & Karte" haben wir heute ein Modell unseres Schulareals in einem Sandkasten gebaut. In 3-er-Gruppen haben wir versucht, aus dem zur Verfügung gestellten Material (Holzklötzchen, Karton, farbiges Papier, Korkzapfen...)
unseren Pausenplatz möglichst wirklichkeitsgetreu darzustellen.
Nach einer längeren Planungs- und Bauphase, haben wir die entstandenen Produkte dann betrachtet und darüber diskutiert. Was ist im Modell zu erkennen ? Was ist an der jeweiligen Arbeit gelungen ? Was könnte man evt. noch besser machen ?
Es war interessant zu sehen, mit wie viel Kreativität und Elan sich die verschiedenen Gruppen ans Werk gemacht haben ! Die Teams haben erneut gut zusammengearbeitet und die Resultate konnten sich durchaus sehen lassen.
übrigens: wenn man die Modelle nun senkrecht von oben anschaut, sieht man bereits einen möglichen Plan der Schulanlage (Grundriss). Doch schauen Sie selbst...
...und hier die fertigen Produkte...
Rettungsschwimmen 🏊🏼♀️
Im ersten Quintal der 4. Klasse haben wir uns im Schwimmunterricht mit Rettungsschwimmen beschäftigt. Dabei haben wir wertvolle Tricks und allerlei Wichtiges für den Ernstfall kennen gelernt: Wir haben z.B. die wichtigsten Telefonnummern oder die sechs Baderegeln geübt. Natürlich haben wir auch über verschiedene SchwimmTransportArten gesprochen und diese auch praktisch angewendet; es geht schliesslich darum, eine in Schwierigkeiten geratene Person möglichst lange und kraftschonend transportieren zu können...
Wir haben sogar gelernt, wie man auf einem fremden Handy einen Notruf absetzen kann oder eine bewusstlose Person richtig in die überlebenswichtige Seitenlage bringt.
Zum Schluss gab es noch einen Test, in dem wir beweisen konnten, was wir gelernt haben. Die Klasse hat übrigens gut abgeschnitten... - bravo!
Trotzdem hoffen wir, dass wir das Gelernte nie in einem Ernstfall anwenden müssen...
übrigens:
Wissen Sie auch, welche der folgenden Nummern man in welcher Situation anrufen sollte... ( 117 oder 118 ? 144 oder 1414 ? 112 ? ) und kennen Sie die sechs lebenswichtigen Baderegeln ?
- Nun, die Expertinnen & Experten der 4b könnten Ihnen hoffentlich weiterhelfen... 😉
Der erste Schultag
Bereits vor den Ferien haben wir uns am WellenNachmittag ein erstes Mal in der neuen Klassenformation und im künftigen Mittelstufen-Klassenzimmer getroffen.
Der WellenNachmittag, der vor ein paar Jahren eingeführt worden ist, hat den Zweck, dass alle Schülerinnen und Schüler, die entweder in den Kindergarten oder in die Schule eintreten oder die Stufe wechseln, die Möglichkeit haben, einen Nachmittag lang in der neuen Klasse zu schnuppern. Dies hat den Vorteil, dass die erste Aufregung sich legt und man nicht mehr so viel Respekt vor dem Neuanfang haben muss. Man kann soviel beruhigter in die Sommerferien starten und die Ferien besser geniessen...
Nach den langen Sommerferien haben wir uns nun zum Schuljahresbeginn wiedergetroffen. Natürlich waren alle trotzdem ein wenig aufgeregt und neugierig, wie es in der 4. Klasse so sein würde...
Mit verschiedenen Spielen haben wir uns gegenseitig vorgestellt und bereits etwas besser kennen gelernt. Beispielsweise hat jedes Kind einen Gegenstand aus seinen Ferien mitgebracht und etwas dazu berichtet.
Einiges Material musste verteilt werden, eine Schulzimmer- und Schulhausführung gab es und erste wichtige Regeln wurden erklärt. Dann haben wir mit "Kinder-Champagner" aufs neue Schuljahr angestossen und uns gegenseitig einen erfolgreichen Start und eine gute Mittelstufenzeit gewünscht. Als Erinnerung an diesen denkwürdigen Tag wurde natürlich auch ein erstes Klassenfoto geschossen...
Fazit: Der Start ist vollauf geglückt und war verheissungsvoll...! 🤩👏🏼👍🏼
Wir wünschen der ganzen Klasse 4b ein tolles Schuljahr und eine coole, erlebnisreiche Mittelstufenzeit !!! ✨🫶✨
Prost! Auf ein gutes Schuljahr...
...und eine ganz erfolgreiche
Mittelstufen-Zeit...!!!
FerienSouvenirs
Klassenfoto
Begrüssungsfeier zum Schuljahresbeginn
Ebenfalls bereits eine Tradition ist die kleine Begrüssungsfeier am zweiten Schultag:
Die Schulleiterin begrüsst jeweils die Klassen und Lehrpersonen im neuen Schuljahr und gibt ihnen gute Wünsche mit auf den Weg.
Kinder und Lehrpersonen, die neu zu uns ins Tobel gestossen sind, werden namentlich erwähnt und mit einem kleinen Geschenk begrüsst.
Natürlich wird auch das Tobellied gesungen und zur Feier des Tages gibt es als Znüni sogar einen "Begrüssungs-Weggen"... mmmh, lecker! 😋
Nun, das neue Schuljahr kann also definitiv beginnen ! 👌🏼
gemeinsames Singen des Tobellieds
Begrüssungsrede der Schulleiterin